Angebot der Ordination Dr. Pek

Schwerpunkte

 Präventivmedizin (Vorsorgemedizin)

Dieser Begriff leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet Krankheiten zuvorkommen, Krankheiten verhüten bzw. Krankheiten rechtzeitig erkennen, um Komplikationen zu verhindern.

Paracelsus (1493-1541) übermittelte uns folgendes Zitat:
"Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis
macht, dass ein Ding kein Gift ist."
Paracelsus, geboren in der Schweiz, hat viele Jahre in
Villach (Kärnten) mit seinem Vater, der Chemiker war,
gelebt und das medizinische Denken revolutioniert.

Gesund bleiben, sich gesund erhalten - dieser Leitgedanke sollte auch Ihr ständiger Begleiter sein. Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung führen zu einem völlig neuen Lebensgefühl.
Wie heißt es so schön: "In einem gesunden Körper, wohnt ein gesunder Geist." (Zitat vom römischen Satiriker Juvenal um 65 bis 128 n. Chr.)

Die Vorsorgeuntersuchung wird österreichweit durchgeführt. Jeder Patient, ab
dem 18. Lebensjahr, hat Anspruch auf eine jährliche, kostenlose Untersuchung.

 Palliativmedizin

Palliativ leitet sich vom lateinischen Wort "pallium" mit der Bedeutung "Umhang" ab und steht synonym für Linderung. Unter Palliativmedizin versteht man somit lindernde Medizin. Es handelt sich hierbei um die ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer nicht mehr heilbaren, fortschreitenden Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung.
Das Hauptziel ist die Verbesserung der Lebensqualität dieser Menschen.
"Der höchste Grad der Arznei ist die Liebe." (Paracelsus)

Palliativmedizin wird angeboten: Im Akutbereich durch Krankenhäuser,
im Langzeitbereich durch Alten- und Pflegeheime sowie im Familienbereich durch niedergelassene Ärzte und mobile Dienste (AVS, Kärntner Hilfswerk, Rotes Kreuz, mobile Palliativteams, mobile Therapeuten);

 Schmerztherapie

Schmerzen sind das häufigste Krankheitssymptom. Es gibt nur wenige Krankheiten , in deren Verlauf nicht irgendwann Schmerzen auftreten.
Aus diesem Grund ist es in der Praxis wichtig zu wissen, wie und warum
Schmerz entsteht.

Akuter Schmerz ist in der Regel ein Alarmzeichen, der anzeigt, dass ein körperlicher Schaden vorliegt.
Dieses Signal wird von den Schmerzrezeptoren zum Gehirn geleitet (Schmerzrezeptoren finden sich in fast allen körperlichen Geweben).
Auslöser für die Aktivierung der Schmerzrezeptoren sind z.B. Verletzungen, Entzündungen und körperliche Fehlfunktionen.

Chronischer Schmerz ist grundsätzlich ein über mehr als 3 Monate anhaltender Schmerz mit multifaktorieller Genese.
Der chronische Schmerz ist als eigenständige Erkrankung zu bewerten und wird auch als sogenanntes Schmerzsyndrom bezeichnet. Während der Akutschmerz eine ursächliche Behandlung mit begleitender Schmerztherapie erfordert, ist die Behandlung des chronischen Schmerzes wesentlich komplexer. Biologische, psychologische und soziokulturelle Aspekte müssen hier mit einfließen.

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 klinisch-physikalische Untersuchung mit eingehender Anamnese
Vorsorgeuntersuchungen
Schmerztherapie
Physikalische Therapie mit dem TENS
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Infusionstherapie
Wundmanagement, Wundversorgungen
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Palliativmedizinische Betreuung
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Impfungen
Laboruntersuchungen
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